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Gott straft uns nicht
Joh 3, 16–18 Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes. Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
31.5.2026
Mit Jesus wird ein neues Kapitel in der Beziehung zu Gott aufgeschlagen. Wurde im Alten Testament noch ein Bilde eines strafenden und rächenden Gott beschrieben, so spricht Jesus von einen liebenden und verzeihenden Vater. Deshalb ist auch Gott nicht als Richter nach unserem Tod zu erwarten, denn Jesus hat uns ein für allemal mit Gott versöhnt.
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